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title: "Stripe ermöglicht USDC-Käufe in der Samsung Wallet"
description: "Berechtigte US-Nutzer der Samsung Wallet können ab sofort USDC direkt über Stripe erwerben. Als Zahlungsmittel stehen Samsung Pay, Bankkarten sowie ACH-Überweisungen zur Verfügung."
author: "Blockblatt Redaktion"
published: "2026-11-07T08:15:07.440Z"
updated: "2026-11-07T08:15:07.441Z"
category: "Stablecoins"
language: "de"
content_type: "editorial"
canonical: "https://blockblatt.com/artikel/stripe-ermo-glicht-usdc-ka-ufe-in-der-samsung-wallet"
tags: ["Stripe", "Samsung", "USDC", "Stablecoin", "Krypto", "Wallet"]
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# Stripe ermöglicht USDC-Käufe in der Samsung Wallet

> Redaktioneller Inhalt von Blockblatt.

Berechtigte US-Nutzer der Samsung Wallet können ab sofort USDC direkt über Stripe erwerben. Als Zahlungsmittel stehen Samsung Pay, Bankkarten sowie ACH-Überweisungen zur Verfügung.

Stripe gab am 5. November bekannt, dass berechtigte Nutzer der Samsung Wallet in den USA USDC direkt innerhalb der App erwerben können. Unterstützt werden dabei Samsung Pay, Debit- und Kreditkarten sowie ACH-Banküberweisungen.

Die Neuerung ermöglicht es Galaxy-Nutzern, Fiat-Guthaben in Stablecoins zu tauschen, ohne die mobile Wallet zu verlassen. Samsung hatte das Feature bereits am 7. Oktober angekündigt; der Rollout über Stripe betrifft schätzungsweise 82 Millionen kompatible Galaxy-Geräte in den USA.

Für eine Einzahlung wählen Nutzer in der App den Reiter „Stablecoin Account“ und tippen auf „Top up“. Verknüpfte Bankkonten oder Karten müssen auf den Namen des Nutzers lauten; eingezahlte Dollar werden unmittelbar in USDC umgewandelt. Alternativ ist eine Aufladung über Coinbase möglich, wobei Nutzer auf eine externe Seite weitergeleitet werden, auf der die Gebühren und Zahlungsmethoden von Coinbase gelten. Zudem können USDC aus externen Wallets über unterstützte Netzwerke übertragen werden.

Nach der Aufladung fungiert das Konto wie ein herkömmliches Krypto-Konto: Nutzer können USDC halten, versenden, empfangen oder ihr Guthaben bei einer Auszahlung auf ein ACH-Bankkonto oder eine Debitkarte wieder in US-Dollar zurücktauschen.

Für die Nutzung gelten spezifische Einschränkungen: Nutzer müssen mindestens 18 Jahre alt sein; Einwohner von New York sind derzeit ausgeschlossen. Voraussetzung ist zudem ein Gerät mit Android 13 oder neuer sowie eine biometrische Fingerabdrucksicherung, die sowohl für den Kontozugriff als auch für die Transaktionsfreigabe zwingend erforderlich ist.

Stripe übernimmt die Compliance, Betrugsprüfungen sowie die Identitätsverifizierung. Für die Kontoeröffnung sind Name, Adresse, Geburtsdatum und Steueridentifikationsnummer anzugeben. In Einzelfällen müssen Nutzer Ausweisdokumente, Selfies oder einen Nachweis über die Mittelherkunft einreichen.

Technisch setzt Samsung für das Custodial-Wallet-Framework auf Bastion, während die USDC-Bestände in der institutionellen Verwahrung von Coinbase liegen.

Die Kontoeröffnung ist kostenlos. Transaktionskosten, Bearbeitungszeiten und Überweisungslimits variieren je nach gewählter Methode und werden vor der Bestätigung angezeigt. Samsung erhebt keine Plattformgebühr für den Versand von USDC an externe Adressen, jedoch können Drittanbieter oder Banken Gebühren berechnen. Bei Konten, die länger als ein Jahr inaktiv sind, fällt eine Wartungsgebühr an.

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Keine Anlageberatung. Kryptowerte sind hochvolatil; ein Totalverlust ist möglich.

Veröffentlicht von Blockblatt. Originalfassung: https://blockblatt.com/artikel/stripe-ermo-glicht-usdc-ka-ufe-in-der-samsung-wallet
