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Regulierung

CFTC und SEC ebnen Weg für regulierte Equity Perps in den USA

US-Anleger können erstmals Perpetual Futures auf Einzelaktien an regulierten Handelsplätzen handeln, nachdem sich die CFTC und die SEC im Rahmen der Regeln für Wertpapier-Futures abgestimmt haben.

CFTC und SEC ebnen Weg für regulierte Equity Perps in den USA

US-Anleger werden bald in der Lage sein, an heimischen, regulierten Börsen Perpetual Futures auf Einzelaktien zu handeln, wie CFTC-Vorsitzender Michael Selig am Dienstag bekannt gab.

Die als „Equity Perps“ bezeichneten Kontrakte sollen an dafür ausgewiesenen Terminbörsen (Designated Contract Markets) gehandelt werden, die im Rahmen des Regelwerks für Wertpapier-Futures-Produkte zudem über eine Registrierung bei der SEC als nationale Wertpapierbörsen verfügen.

Selig erklärte, dass die Einbindung von Aktien-Perpetuals in den US-Regulierungsrahmen Händlern einen inländischen Zugang zu Instrumenten verschafft, die üblicherweise zur Absicherung und Preisfindung genutzt werden – ohne auf Offshore- oder unregulierte Handelsplätze zurückgreifen zu müssen. Er fügte hinzu, dass das Regelwerk der CFTC den heimischen Tradern mit dem Start der Kontrakte entsprechenden Schutz bieten werde.

Der regulatorische Weg stützt sich auf den Commodity Futures Modernization Act aus dem Jahr 2000 sowie auf eine bestehende Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) zwischen CFTC und SEC.

Frühere Differenzen in der regulatorischen Handhabung beider Behörden hatten zu Unsicherheiten bei Wertpapier-Futures sowie Aktien-Perpetual-Kontrakten geführt und ihnen einen gangbaren Weg für einen US-Start versperrt. Selig wies darauf hin, dass CFTC und SEC ihre Abstimmung verbessert haben, um regulatorische Klarheit für neue Produkte zu schaffen und gleichzeitig Zuständigkeitsstreitigkeiten einzudämmen.

Risikohinweis: Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Kryptowerte sind hochvolatil; ein Totalverlust ist möglich.

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